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18-12-2011 Der musikalische Gabentisch war reich gedeckt. |
Die Zuhörer strömten in die Werkstatt als würden sie geahnt haben, dass das Konzert " Dischd vorm Feschd" voller kleiner Überraschungen war.
Erfrischendes aus dem Jazzkorb, eine Bigbandballade mit dem wunderschönen Celloton von Heidrun Mertes, weihnachtliche Jazzstandards mit der einfühlsamen Stimme von Susanne Kleber, ein ad hoc zusammengewürfelter 4stg. Chor mit traditionellen Weihnachtsliedern, klassische Bläsermusik von Paul Peuerl, ein JINGLE BELLS, das nicht aufhören wollte: immer in anderen Bearbeitungen, dann die Top - Überraschung, der Band-Mixer Thomas Hippchen versetzte die Zuhörer in Erstaunen als er mit seiner Gitarre und in bester Weihnachtsverkleidung sein Sancta Claus in die Halle schmetterte.
Wahrlich der Höhepunkt: das Familienjazzensemble Ernst / Mertes mit Balladen, Blues und anderen Eigenkompositionen> Jonathan, tp und drs, Tillmann, Vl und Tb, Johanna, voc, Matthias, p, Heidrun, b waren als Familie die richtige Wahl vor dem Fest der Familie. Viel Beifall.
Brigitte Hayo- Rousché zeigte mit ihren Industriebildern ihr außerordentliches Maltalent.
Ihr Freimut Mertes
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06-11-2011 Bigband-Sound satt |
Bigband-Sound breit gefächert, eine Überzahl an begeisterten Zuhörern, drei strahlende Malerinnen, ein zufriedener Klaus Krämer, beeindruckt von allem: Frau Bürgermeisterin Karin Lavall und Geschäftsführer Karl Kleineberg von der IKS
Freimut Mertes konnte "überirdisch" froh sein ob der strahlenden BBB -Fangemeinde.
BBB und Power On boten ein breites Spektrum an Jazzstilen , zwei vorzügliche Jazzsängerinnen berührten die Herzen , Wolfgang Mertes entzündete ein wahres Feuerwerk an virtuosem Laufwerk und langgezogenen sensiblen Melodiebögen auf seiner E- Geige.
Die Pause war ausgefüllt mit Betrachtungen der Werke von Barbara Kirsch, Judith Schneider und Lisanne Westphal, sie hatten unter dem Thema „Bäume und Blumen“ in ganz verschiedenen Sichtweisen und Ausdrucksformen ein feine Galerie bestellt und erreichten, dass viele Zuhörer zu intensiven Zuschauern wurden.
Klaus Krämer (mit Erich Kästner) und Lisanne Westphal (mit einem Gedicht vom abwesenden Mixer Thomas Hippchen ) stellten in ihren Lyrikbeiträgen einen Bezug zur aktuellen Finanzkrise her und ernteten vielfachen Applaus .
Dankesworte vom Bandleader an Frau Karin Lavall, dass sie der Band den Gemeindeflügel für einige Zeit zur Verfügung stellt.
So kann es weiter gehen, hoffentlich hält die Werkstatt dem Zuschauerstrom stand.
Ihr Freimut Mertes
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25-09-2011 Herr Müller aus den USA , eine Mundharmonika, ... |
Herr Müller aus den USA , eine Mundharmonika, ein begeisterndes Publikum
Viele Akteure standen bereit um den Zuhörern einen köstlichen Ohrenschmaus, eine packende Augenweide zu bieten.
Klaus Krämer eröffnete launig ("wegen der diesjährigen Apfelschwemme" ) mit dem Theodor Fontane Birnen-Klassiker "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland".
Waltraud Christ mit wunderbaren Tuschezeichnungen und Kalligrafien,
Dieter Lothschütz und Anhang servierten ein "Drei – Generationen – Menü",
Dietrich Fritsche blies mit großer Einfühlsamkeit den Glenn Miller–Hit 'Moonlight Serenade',
Doris Dolanc verblüffte die Zuhörer mit ihrem eleganten Spiel auf der Mundharmonika,
Matthias Ernst und Wolfgang Mertes faszinierten mit ihren künstlerisch hochwertigen Improvisationen,
in vollen Zügen konnten die Zuhörer die Gesangsinterpretationen der Jazzsängerin Susanne Kleber genießen, die Bigband war in bester Stimmung und lieferte einen packenden Bigbandsound.
Thomas Hippchen am Mischpult hatte alle Hände voll tun, das Klangereignis in die rechte Balance zu bringen, was ihm mit Bravour gelang.
Der Zuschauerandrang wächst beängstigend, wird die Werkstatt bald zu klein sein?
Ihr Freimut Mertes
Weitere Bilder von diesem Auftritt finden Sie hier.
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21-08-2011 Statt DRAUßEN doch DRINNEN |
Statt DRAUßEN doch DRINNEN
Open Air hätte beinahe stattgefunden, doch das Wetter hatte sich in letzter „Sekunde“ eine regenreiche Variante überlegt, also fand das Konzert wie gewohnt in der Werkstatt statt .
Wie immer erlebte die gutgefüllte Halle ein mitreißendes Konzert. Susanne Kleber sang „traumhaft“ auf ihre ganz persönliche Art SUMMERTIME: ein wahrer Hörgenuss, Wolfgang Mertes zauberte seine leicht erotisch gefärbten Improvisationslinien bei LIBERTANGO in die Tangorhythmen von Piazzolla.
Die Bigband war nach der Sommerpause in Hochform, der Trompetensatz glänzte mit einem satten Sound.
Thomas Hippchen am Mischpult war extrem gefordert, war aber stets Herr der Klangsituation.
Freimut Mertes wurde dann noch von der Bigband regelrecht aufs Kreuz gelegt, als er einen 4/4 Takt anzählte ( für GEORGIA ) aber die Bigband in den Dreivierteltakt von Happy Birthday verfiel, der Bandleader hatte einen Tag zuvor seinen 75ten gefeiert.
Der 25.9. bietet viel Bekanntes aber auch Ungewohntes ( Mundharmonika >> Doris Dolanc) .
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15-05-2011 Mannigfaltige Saitenklänge in der Werkstatt |
Mannigfaltige Saitenklänge in der Werkstatt
Charlotte Nyborg, Soloharfenistin des Saarländischen Staatsorchesters, griff wahrlich mutig und souverän in die Saitenfülle und bediente professionell die Harfenpedale. Es war eine Augen - und Ohrenweide wie sie mit dem Bigbandsound von BBB zu einer musikalischen Einheit verschmolz.
Der Eigenklang der Harfe füllte in dem für das Saiteninstrument akustisch günstigen Raum die Werkstatt wohltuend aus.
Witzige und voller Überraschungen waren die Improvisationen der etablierten Solisten: Susanne Kleber und Wolfgang Mertes.
Das Tempo bei "Wind Machine" und "Magic Flea" trieb BBB an die Grenze ihrer Möglichkeiten, man merkte der Band die intensive Vorbereitung auf das Konzert an.
Das ungewöhnliche Gedicht von Villon, vorgetragen von Klaus Krämer hatte das Konzert der Überraschungen entsprechend eingeleitet, Bilder von Lis Frank- Thomé fesselten auch das optische Interesse der Zuhörer.
Ein Open Air am 21. 8. sorgt schon jetzt für Aufmerksamkeit.
Ihr Freimut Mertes
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